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Werkstatt & Impressionen Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einige unsere Arbeitsmethoden etwas näher bringen. |
Die Moiré-Topographie, kommend aus der Orthopädie, gibt uns die Möglichkeit, den Wölbungsverlauf sichtbar zu machen, und nach unserer Vorstellung zu gestalten.
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Mit Hilfe eines Frequenzgenerators versetzen wir mit Sinus-Tönen Decken und Böden, die mit Sandkörnern bestreut wurden, in Schwingung. Diese bilden bei bestimmten Frequenzen so genannte Chladnische Klangfiguren. Sie geben uns Hinweise auf das Schwingungsverhalten.
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Man kann die Dichte des Holzes nicht nur spüren sondern mit einer einfachen Technik auch sehen. Mit einer Lichtquelle bestrahlt, erkennt man verschiedene Farbabstufungen in der Holzstruktur.
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Eine große Herausforderung ist es, an das Erscheinungsbild alter Meisterinstrumente heranzukommen. Um das neue, weiße Instrument älter wirken zu lassen, wird es vor der Lackierung in einen UV-Lichtschrank gehängt. Wie wir alle wird auch das Holz braun in der Sonne.
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Ein Geigen-Boden wird ausgestochen.
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Der Flödel wird eingelegt.
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Die fertige Hohlkehle
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Die Stegfüße werden angepasst.
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Der fertige Steg
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Die Schnecke wird gestochen.
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